Ernährungssoftware im Vergleich: Programme für Analyse, Planung und Beratung

Ernährungssoftware ist ein Sammelbegriff, und genau das macht die Auswahl schwer. Darunter fallen Programme, die Wochenpläne gegen DGE/ÖGE-Referenzwerte rechnen, Cloud-Lösungen mit Klienten-App und Foto-Tracking, aber auch Praxissoftware, bei der Termine, Klientenakte und Rechnungen im Mittelpunkt stehen. Wer nach Ernährungssoftware im Vergleich sucht, landet deshalb schnell bei Listen, in denen ein Windows-Programm mit Einmallizenz direkt neben einem Coaching-Abo steht. Was diese Programme eigentlich voneinander unterscheidet, bleibt dabei oft im Hintergrund.

Die Begriffe Ernährungssoftware und Ernährungsberater-Software werden häufig gleich verwendet. Für diesen Vergleich trennen wir sie bewusst: Bei Software für Ernährungsberater geht es vor allem um den organisatorischen Teil der Beratung: Klientenverwaltung, App, Termine und Rechnungen. Ernährungssoftware im engeren Sinn kümmert sich dagegen um das eigentliche Fachthema: Nährwerte berechnen, Verzehrprotokolle auswerten und Ernährungspläne erstellen. Wir ordnen die Programme deshalb nach ihrem tatsächlichen Schwerpunkt in drei Gattungen. Dabei schauen wir auch auf die verwendete Datenbasis, die unterschiedlichen Kostenmodelle und darauf, welche Kombination sich für welche Art von Praxis anbietet.

Ernährungssoftware im Vergleich: die Programme aus unseren Interviews

Für diesen Vergleich haben uns die Hersteller von ecodemy kcalculator, nutrilize und Vitena unseren ausführlichen Fragenkatalog beantwortet. Die Angaben in der Tabelle stammen von den Herstellern. Wir geben sie so wieder, wie sie uns vorliegen, und haben den Stand im September 2026 geprüft. Alle drei Anbieter haben dabei denselben Fragenkatalog erhalten.

Wenn ihr mobil unterwegs seid: Am besten das Handy ins Querformat drehen, dann ist die Tabelle besser lesbar.

Kriteriumecodemy kcalculatornutrilizeVitena
DatenbasisBLS plus rund 70.000 Markenprodukte aus Open Food FactsBLS plus Markenprodukte, über 70.000 EinträgeRund 520 Grundnahrungsmittel plus Open Food Facts, kein BLS
NährstofftiefeMakro- und Mikronährstoffe, 38 NährstoffeMakro- und MikronährstoffeKalorien und die drei Makronährstoffe
ReferenzwerteAbgleich mit Zielwerten, die ihr selbst hinterlegtEFSA-Referenzwerte für MikronährstoffeKein Abgleich
BedarfsanalyseGrundumsatz, Leistungsumsatz, Sportumsatz, GesamtenergiebedarfHarris-Benedict oder Mifflin-St. Jeor, mit und ohne PALKeine Angabe
ErnährungsplanungModulares Plansystem mit Vorlagen, Anpassung an den Energiebedarf per Klick, PDF im eigenen BrandingHändisch oder per Algorithmus, PDF-ExportVorlagen, KI-Entwurf, Einkaufsliste automatisch
KlientenzugangKlienten-App optional, je Klient berechnet: Tagebuch, Beschwerden, WasserKlienten-App für iOS und Android: Tracking per Barcode, Foto und Sprache, Wearable-ImportPortal per Link ohne Registrierung, Android-App, Tagebuch mit Barcode
AnamneseAnpassbarer Fragebogen in der KlientenakteAnamnesebögen aus Fragenkatalog oder eigenen FragenDigitale Anamnese mit automatischer Auswertung
Termine und KommunikationKeine Online-Terminbuchung, kein Chat, keine VideoberatungKurs- und Terminbuchung mit Warteliste, Chat, Communities; keine Videoberatung in der SoftwareTerminkalender, Online-Buchung über eine öffentliche Profilseite, Google-Kalender-Sync; keine eigene Videosprechstunde
Rechnung und ZahlungRechnungen und EÜR im Business-PaketZahlungsplattform mit automatischer Rechnung: SEPA, Karte, Apple und Google PayLeistungskatalog, offene Posten getrennt nach Zahler
BetriebReine Web-Anwendung, kein Offline-BetriebWeb-Anwendung plus Coach-App; Klienten-App auch offlineWeb-Anwendung, Hosting in Frankfurt
KostenmodellFestpreis-Abo mit unbegrenzt vielen Klienten, monatlich kündbarAbrechnung je betreutem Klienten, keine Grundgebühr, keine MindestlaufzeitDauerhaft kostenloser Tarif; Ernährungsmodul im Bezahltarif, gestaffelt nach Teamgröße, monatlich kündbar
DatenimportKeine ImportfunktionKein Import von BestandsdatenGeführter CSV-Import mit Vorschau

Drei Gattungen von Ernährungssoftware

Schon die Tabelle zeigt, warum ein einfacher Preis- oder Funktionsvergleich hier zu kurz greifen würde. Die drei Programme kommen aus unterschiedlichen Richtungen: ecodemy kcalculator und nutrilize sind vor allem Planungs- und Coaching-Lösungen, während Vitena aus der Praxisverwaltung kommt. Ein klassisches Nährwertanalyseprogramm ist keines der drei.

Nährwertanalyse-Programme: Verzehrprotokolle auswerten, Pläne berechnen

Diese Programme sind vor allem dort interessant, wo Ernährung fachlich detailliert ausgewertet werden soll, etwa in der Ernährungstherapie. Sie rechnen Rezepte, Tagespläne und Verzehrprotokolle mit dem Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) durch. Je nach Programm ist der BLS nur teilweise enthalten und erweiterbar, wie bei PRODI, oder vollständig integriert, wie bei DGExpert und OptiDiet. Anschließend lässt sich das Ergebnis mit Referenzwerten vergleichen. PRODI und NutriGuide nennen dafür ausdrücklich die DGE/ÖGE-Werte, OptiDiet die aktuellen DGE-Empfehlungen. Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) schreibt dazu: „Nährwertanalysen via Ernährungssoftware gehören zum Standardangebot vieler Ernährungsberater.“

Die vier von uns geprüften Programme dieser Gattung werden lokal installiert und per Einmallizenz gekauft. PRODI und NutriGuide nennen Windows als Voraussetzung, OptiDiet ist ein PC-Programm zum Download, DGExpert gibt es als Einzelplatz- oder Netzwerklizenz. PRODI berechnet die etwa jährlichen Updates separat. Für die Klienten sieht der Ablauf je nach Programm unterschiedlich aus: Bei DGExpert wird das Verzehrprotokoll als PDF exportiert, ausgefüllt und wieder importiert, NutriGuide bietet eine Online-Eingabe am Smartphone, PRODI ab der Ausgabe basis ein digitales Klientenprotokoll per Web-App vom Smartphone.

Zu dieser Gattung gehören unter anderem:

  • DGExpert (Deutsche Gesellschaft für Ernährung): das Nährwertberechnungsprogramm der DGE in einer Ausgabe für die Beratung und einer für die Gemeinschaftsverpflegung.
  • NutriGuide (Nutri-Science GmbH, Vertrieb mpm Fachmedien): Nährwertberechnung in vier Ausgaben, mit Erstschritt-Beratung und Essverhaltens-Check.
  • OptiDiet (GOE mbH): Diätberatung und Speiseplanung mit Optimierungsfunktion und Allergenkennzeichnung nach LMIV; GOE spricht ausdrücklich Nutzer des früheren DGE-PC an.
  • PRODI (Nutri-Science GmbH, Vertrieb Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft): Organisations- und Berechnungssoftware für Klinik, Praxis und Apotheke, in Version 7.6 mit dem neuen BLS 4.0.
  • EBISpro und Diät2000: weitere Programme dieser Gattung, die uns in der Software-Liste der FET begegnet sind, ohne dass wir sie im Detail geprüft haben.

Planungs- und Coaching-Software: Ernährungspläne, Klienten-App, Tracking

Die zweite Gattung ist konsequent auf die Cloud ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht der Ernährungsplan. Er entsteht per Vorlage oder Algorithmus und landet anschließend direkt beim Klienten in der App. Dort werden Mahlzeiten und Fortschritte erfasst, abgehakt und zurückgemeldet. Die Nährwertberechnung ist bereits integriert. Die beiden Anbieter aus unseren Interviews kombinieren den Bundeslebensmittelschlüssel mit Markenprodukten und berücksichtigen auch Mikronährstoffe. Welche BLS-Version jeweils dahintersteckt, nennen sie allerdings nicht. Abgerechnet wird bei beiden im Abo, beim kcalculator zum Festpreis, bei nutrilize je betreutem Klienten. Das ist vor allem dann interessant, wenn Klienten auch zwischen zwei Terminen begleitet werden sollen.

Neben dem ecodemy kcalculator und nutrilize aus unseren Interviews gehören dazu unter anderem Natty Gains, Nutrium, Nutritics, Nutritio, Dr. FREESE und Diet Planner. Zu allen findet ihr auf unserer Startseite eine Kurzvorstellung mit den wichtigsten Merkmalen.

Praxissoftware: Termine, Akte, Rechnung

Die dritte Gattung denkt von der Praxis aus: Terminkalender, Online-Buchung, Klientenakte, Dokumentation und Privatrechnung bilden den Kern. Vitena ordnet sich selbst so ein und verweist für die BLS-Analyse ausdrücklich auf spezialisierte Programme.

In dieselbe Gattung gehören appointmed und Patientify. appointmed ist eine Praxissoftware für Ernährungsberater und Diätologen in Österreich und Deutschland mit Terminverwaltung, digitaler Klientenakte, integrierter Videoberatung und Abrechnung; sie läuft im Browser und wird ohne Installation eingerichtet. Patientify bündelt Online-Terminbuchung ohne Klientenkonto, digitale Anamnese vor dem Termin, ein Online-Ernährungstagebuch und die Privatrechnung; die Server stehen bei Hetzner in Deutschland, den Datenimport aus dem alten Programm übernimmt der Anbieter.

Dazu kommen Synaptos, eine Praxisverwaltung, die ihr auf unserer Startseite findet, und Klivso. Klivso ist eine Klientenverwaltung speziell für die Ernährungstherapie: mit Feldern für Krankenversicherung, zuweisende Arztpraxis und Diagnosen, Rechnungen und Berichten aus Word-Vorlagen sowie Auswertungen für das interne Qualitätsmanagement. Das Programm läuft lokal und speichert die Daten ausschließlich auf eurem Rechner.

Klientenzugang: App, Portal oder PDF

Schon beim Zugang zu Plänen und Protokollen gehen die drei Interview-Anbieter unterschiedliche Wege. Bei Vitena öffnet der Klient einen Link und sieht Termine, Pläne und Formulare ohne Konto und ohne Passwort; eine App gibt es für Android, eine iOS-App derzeit nicht. nutrilize liefert eine Klienten-App für iOS und Android, die im Klientenpreis enthalten ist, und lässt Klienten ohne Smartphone auch über den Laptop zugreifen. Beim kcalculator ist die Klienten-App ein optionales Modul, das je Klient und Monat berechnet wird; darin führt der Klient sein Ernährungsprotokoll, das in der Web-Anwendung der Fachkraft gebündelt ankommt. Ohne App bekommt er seine Pläne als PDF.

Ein Zugang per Link ist natürlich praktisch. Gleichzeitig sollte man sich bewusst machen, dass der Link den Zugang zu den hinterlegten Daten ermöglicht. Vitena arbeitet mit privaten Klientenlinks; weist eure Klienten trotzdem auf den vertraulichen Umgang hin.

Fragen an den Anbieter

  • Wie werden die Daten eines Klienten gelöscht oder exportiert, wenn die Betreuung endet?
  • Behält der Klient nach dem Ende der Betreuung Zugriff auf seine Pläne in der App?

Was die Anbieter dazu angeben: Vitena bietet einen vollständigen Datenexport, auf Anfrage im Rahmen der DSGVO-Auskunft oder per Klick im Konto, dazu die Löschung mit einem Klick. Der kcalculator und nutrilize machen zum Ende einer Betreuung keine Angabe.

Ernährungsberaterin plant am Schreibtisch mit Laptop und Wochenplan die Ernährung eines Klienten
Wochenplan auf Papier, Berechnung am Rechner: Welche Gattung von Ernährungssoftware ihr braucht, hängt davon ab, ob ihr Protokolle gegen Referenzwerte auswertet oder Klienten zwischen den Terminen begleitet.

Die Datenbasis entscheidet: BLS 4.0, Referenzwerte und Markenprodukte

Bei einer Nährwertberechnung lohnt sich deshalb ein Blick auf die Datenbasis, denn genau dort entsteht ein großer Teil der Unterschiede. In Deutschland ist dafür vor allem der Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) des Max Rubner-Instituts relevant. In der neuen Version 4.0 umfasst er 7.140 Lebensmittel und 138 Nährstoffe, und erstmals steht er ohne Lizenzbarrieren für alle zur Verfügung. Das MRI beschreibt die 4.0 als aktualisierte Lebensmittelauswahl; die Anzahl der Einträge lässt sich deshalb nicht eins zu eins mit der Vorgängerversion vergleichen. Für die Auswahl einer Software ist deshalb eine einfache Frage wichtig: Welche BLS-Version steckt tatsächlich im Programm?

PRODI bindet den BLS 4.0 ab Version 7.6 ein, führt ihn aber in allen Ausgaben nur als Auszug von rund 3.464 Lebensmitteln neben Daten aus dem BLS 3.02; die Ausgaben basis und expert lassen sich kostenpflichtig auf den Gesamt-BLS mit rund 16.800 Lebensmitteln erweitern. DGExpert weist den kompletten BLS 3.02 aus. OptiDiet spricht vom kompletten aktuellen BLS ohne Versionsnummer, NutriGuide mit dem Update 5.1 von aktuellen Lebensmitteldaten ohne Versionsangabe. Der kcalculator gibt 15.000 Lebensmittel aus dem BLS an, nutrilize eine Integration des BLS mit mehr als 10.000 Durchschnittslebensmitteln; beide nennen keine Versionsnummer. Vitena verzichtet auf den BLS und arbeitet mit einer kuratierten Basis von rund 520 Grundnahrungsmitteln plus Open Food Facts für Markenprodukte und Barcode-Scan.

Neben dem BLS spielen Markenprodukte eine wichtige Rolle. Der kcalculator führt rund 70.000 Supermarktprodukte aus Open Food Facts, also nutzergenerierte Daten. nutrilize kommt mit Markenprodukten auf mehr als 70.000 Einträge, PRODI auf über 29.000 Produktdaten aus der Lebensmittelindustrie. OptiDiet nennt Markenprodukte und diätetische Lebensmittel ohne Zahl. Den Haken benennt der kcalculator im Interview selbst: Bei den Markenprodukten sind meist keine oder wenige Mikronährstoffangaben vorhanden. Die FET beschreibt ein verwandtes Problem bei der Auswertung: Fehlende Nährwertangaben aus dem BLS fließen je nach Programm mit einer Null in die Berechnung ein, und die voreingestellten Portionsgrößen sind oft idealistisch klein. Wer eine Mikronährstoffanalyse präsentiert, sollte also wissen, ob eine Null im Ergebnis „nicht enthalten“ oder „nicht erfasst“ bedeutet.

Noch deutlicher wird der Unterschied beim Abgleich mit Referenzwerten. Die DGE/ÖGE-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr hießen bis 2022 D-A-CH-Referenzwerte; seit die Schweizer Gesellschaft nicht mehr beteiligt ist, tragen sie den neuen Namen. Die Analyseprogramme bringen den Abgleich mit. PRODI nennt die DGE/ÖGE-Referenzwerte, NutriGuide hat sie mit dem Update 5.1 aktualisiert. OptiDiet wirbt mit den aktuellen DGE-Empfehlungen, DGExpert beschreibt einen Soll-Ist-Vergleich gegen die individuellen Verzehrempfehlungen des Klienten.

Bei der Coaching- und Praxissoftware sieht es anders aus. nutrilize nennt für Mikronährstoffe die Referenzwerte der EFSA. Der kcalculator gleicht gegen Zielwerte ab, die ihr selbst hinterlegt, etwa Leitlinienwerte eurer Wahl. Vitena rechnet nur auf Makro-Ebene und macht keinen Abgleich. Wer bei therapeutischen Indikationen die Mikronährstoffversorgung gegen die DGE/ÖGE-Werte auswertet und das im Bericht an die zuweisende Praxis dokumentiert, prüft diesen Punkt vor allem anderen.

Auch bei der Zahl und Tiefe der ausgewerteten Nährstoffe gibt es erhebliche Unterschiede. Der kcalculator weist 38 Nährstoffe aus. PRODI wertet je nach Ausgabe 49 bis 81 Inhaltsstoffe aus, in der Ausgabe expert inklusive Souci-Fachmann-Kraut, und mit der kostenpflichtigen Datenerweiterung deutlich mehr. Vitena rechnet Kalorien und drei Makronährstoffe. nutrilize, NutriGuide, DGExpert und OptiDiet nennen keine Zahl. Wie ein Programm mit fehlenden Werten umgeht, prüft ihr in der Testphase: Lebensmittel mit bekannt lückenhaften Daten eingeben und schauen, ob im Ergebnis eine Null oder ein Hinweis steht.

Fragen an den Anbieter

  • Welche BLS-Version steckt im Programm, wenn der Hersteller keine nennt?
  • Wann kommt der BLS 4.0 hinein?
  • Lassen sich die DGE/ÖGE-Werte nach Alter, Geschlecht, Schwangerschaft und Stillzeit als Zielwerte hinterlegen, ohne sie je Klient von Hand einzugeben?

Kosten und Betrieb: Einmallizenz, Abo oder Abrechnung pro Klient

Kostenmodelle je Gattung

Bei den Kosten zeigen sich ebenfalls drei unterschiedliche Logiken. Analyseprogramme und Coaching-Software haben meist ein recht typisches Modell, während Praxissoftware beide Varianten abdeckt. Die Analyseprogramme werden einmalig gekauft, gestaffelt nach Ausgabe (bei PRODI compact, basis und expert, bei NutriGuide go, basis, standard und plus, bei OptiDiet Basic und Plus) oder nach Lizenztyp (bei DGExpert Einzelplatz oder Netzwerk). PRODI berechnet Updates etwa einmal im Jahr separat und ebenso die Datenerweiterung auf den Gesamt-BLS. Klivso folgt als Praxissoftware demselben Modell mit einer Einmallizenz ohne Abo; die Testversion ist zeitlich unbegrenzt und auf fünf Klienten beschränkt. Der Vorteil der Einmallizenz: Nach dem Kauf laufen keine Monatsgebühren. Updates bringen neue Lebensmitteldaten und Referenzwerte, deshalb gehört ihr Preis in die Rechnung.

Bei Coaching-Software gibt es in der Regel ein Abo. Entscheidend ist dabei aber, woran der Preis gekoppelt ist. Der kcalculator nimmt einen Festpreis je Account mit unbegrenzt vielen Klienten, monatlich kündbar, und macht die Klienten-App zum Zusatzmodul je Klient. Bei nutrilize gibt es keine Grundgebühr und keine Mindestlaufzeit: Bezahlt wird je betreutem Klienten, gezählt als Monatsdurchschnitt der über die Software betreuten Klienten; der Preis je Klient sinkt mit der Anzahl, einmalig fällt ein Starterpaket an, weitere Coaches kosten nichts extra. Für den Vergleich der beiden heißt das: Bei wenigen Klienten fällt die Abrechnung je Klient klein aus; mit wachsender Zahl bleibt der Festpreis stehen, während die Gebühr je Klient mitwächst.

Vitena kombiniert einen dauerhaft kostenlosen Tarif für Profil, Buchung und Akte mit monatlich kündbaren Bezahltarifen, die nach Teamgröße gestaffelt sind und den Ernährungsplaner enthalten. Die konkreten Preise der Coaching- und Praxisprogramme findet ihr in den Kurzvorstellungen unseres Vergleichs der Ernährungsberater-Software, die der Analyseprogramme bei den Herstellern.

Beim Preisvergleich lohnt sich außerdem ein Blick ins Kleingedruckte: Sind die Beträge netto oder brutto angegeben? nutrilize, der kcalculator und PRODI weisen ihre Preise ohne Umsatzsteuer aus, NutriGuide und Klivso inklusive. Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, zieht keine Vorsteuer und zahlt den Bruttobetrag. Testphasen gibt es beim kcalculator sieben Tage und bei Vitena 30 Tage, beide ohne Zahlungsdaten, bei nutrilize 14 Tage nach einem Demo-Call. NutriGuide bietet 30 Tage und PRODI vier Wochen als Vollversion, OptiDiet eine kostenlose Testversion ohne Dauerangabe, Klivso die erwähnte unbefristete; DGExpert nennt keine Testversion.

Fragen an den Anbieter

  • Was kostet ein zweiter Arbeitsplatz, wenn die Preisliste dazu schweigt?
  • Was kostet das nächste Update eurer Ausgabe bei einer Einmallizenz?

Was die Anbieter dazu angeben: Weitere Fachkräfte sind bei nutrilize kostenfrei. Vitena enthält im kostenlosen Tarif drei Teamplätze, in den Bezahltarifen je nach Tarif einen oder drei; ein dritter Tarif rechnet je Benutzer ab. Beim kcalculator sind separate Team-Zugänge aktuell nicht vorgesehen, individuelle Absprachen gegebenenfalls möglich. PRODI veröffentlicht die Update-Preise je Ausgabe; NutriGuide, DGExpert, OptiDiet und Klivso nennen keine.

Betrieb, Datenschutz, Datenimport und Steuerberater

Beim Betrieb ist zunächst die Frage nach dem Betriebssystem entscheidend. PRODI nennt Windows 8 bis 11 und weist darauf hin, dass ARM-Prozessoren derzeit nicht unterstützt werden. NutriGuide kennt Anwender, die das Programm zum Beispiel mit Parallels auf Apple-Geräten einsetzen, empfiehlt aus Gewährleistungsgründen aber Windows-Rechner. OptiDiet ist ein PC-Programm zum Download, DGExpert macht keine Angabe zum Betriebssystem. Die drei Interview-Anbieter laufen im Browser, unabhängig vom Betriebssystem. Beim kcalculator bleiben eure Daten bei einer Abo-Pause auf Wunsch gespeichert.

Bei Anamnese, Diagnosen und Gewichtsverläufen geht es um Gesundheitsdaten. Der Serverstandort und die Art des Hostings gehören deshalb ganz selbstverständlich in den Vergleich. nutrilize nennt Serverstandorte ausschließlich in Deutschland und der EU, der kcalculator Server in Deutschland in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren mit einer öffentlich abrufbaren Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Vitena die AWS-Region Frankfurt mit angebotenem Auftragsverarbeitungsvertrag und einem eigenen Datenbankschema je Praxis. Klivso hält die Daten lokal auf eurem Rechner, dann liegt die Sicherung bei euch.

Beim Umstieg von einer bestehenden Software ist der Datenimport ein wichtiger Punkt. Von den drei Interview-Anbietern bietet ihn nur Vitena an, als geführten CSV-Import mit Vorschau. nutrilize verweist auf händisches Nachpflegen, der kcalculator hat keine Importfunktion. Für die Übergabe an den Steuerberater lässt nutrilize alle Rechnungen gesammelt herunterladen. Der kcalculator führt Rechnungen und EÜR im Business-Paket; externe Schnittstellen und Exporte an Steuerberater gibt es aktuell nicht. Bei Vitena steht die Buchhaltungsanbindung auf der Roadmap; bis dahin wird die Umsatzübersicht von Hand exportiert.

Welche Kombination passt zu welcher Praxis?

In der Praxis können deshalb durchaus zwei Programme sinnvoll sein. Die drei Gattungen schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich häufig. Vitena geht im Interview davon aus, dass viele Praxen ein Analyseprogramm neben der Praxissoftware nutzen. Wie das konkret aussehen kann, zeigen ein paar typische Szenarien:

Einzelpraxis mit Selbstzahlern, einzelnen ärztlichen Zuweisungen und ein paar Online-Klienten. Hier stellt sich häufig die ganz praktische Frage: Bleibt das bisherige Windows-Programm und kommt eine App dazu, oder soll die neue Lösung alles abdecken? Die entscheidende Frage ist dabei der Referenzwert-Abgleich. Wer bei therapeutischen Indikationen Verzehrprotokolle auf Mikronährstoff-Ebene gegen die DGE/ÖGE-Werte auswertet und das für den Bericht an die zuweisende Praxis braucht, behält das Analyseprogramm und ergänzt für die Begleitung zwischen den Terminen eine Coaching- oder Praxissoftware. Wer mit Kalorien- und Makrozielen arbeitet und Mikronährstoffe nur orientierend ansieht, kommt mit einem Coaching-Programm allein aus. Ob das in der App geführte Protokoll ins Analyseprogramm exportiert werden kann oder doppelt erfasst wird, klärt ihr vor dem Kauf mit beiden Anbietern.

Ernährungstherapie mit vielen Zuweisungen oder Klinik. Hier ist die detaillierte Auswertung auf BLS-Basis mit DGE/ÖGE-Abgleich besonders wichtig. Klientenverwaltung und Dokumentation stecken in DGExpert und, ab der Ausgabe basis, in PRODI; PRODI expert bringt zusätzlich Terminplaner und Abrechnungsfunktion mit, sonst laufen Termine und Rechnungen in einem zweiten Programm. Für die Gemeinschaftsverpflegung, ein eigenes Feld mit Speisenplanung und Allergenkennzeichnung nach LMIV, haben OptiDiet ein Kennzeichnungsmodul und DGExpert eine eigene Ausgabe.

Online-Coaching mit Begleitung zwischen den Terminen. Wer Klienten über eine App begleitet, regelmäßige Check-ins abfragt und beispielsweise Fotos oder Wearable-Daten einbeziehen möchte, landet bei der Coaching-Gattung. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Programme auch hier deutlich: Von den beiden Interview-Anbietern dieser Gattung liefert nur nutrilize Wearable-Import und Foto-Tracking. Die eingebaute Nährwertberechnung reicht für Kalorien- und Makroziele; wer daneben regelmäßig Mikronährstoffe gegen DGE/ÖGE-Werte auswertet, rechnet diese Fälle in einem Analyseprogramm.

Praxis mit Empfang, mehreren Fachkräften und gemischten Berufen. Bei einer Praxis mit Empfang und mehreren Fachkräften bildet die Praxissoftware in der Regel die organisatorische Basis: Kalender, Buchung, Akte und Abrechnung. Die Ernährungsplanung kommt entweder aus dem schlanken Modul der Praxissoftware oder aus einem zweiten Programm. Vitena beschreibt genau diese Aufteilung als Konzept.

Neugründung mit wenigen Klienten. Bei einer Neugründung spielt dagegen zunächst das Kostenmodell eine besonders große Rolle. Eine Abrechnung je Klient oder ein dauerhaft kostenloser Tarif kostet in den ersten Monaten wenig; bei nutrilize kommt einmalig das Starterpaket dazu. Eine Einmallizenz mit Update-Gebühr bindet zu Beginn mehr Geld; ob sie sich rechnet, hängt davon ab, wie oft die Analyse tatsächlich läuft. Wer aus einem Studium, einer Ausbildung oder einem Fernlehrgang kommt, sollte prüfen, ob dort bereits ein Programm eingeführt wurde: Der kcalculator wird vor allem an Absolventen der ecodemy-Fernstudiengänge vermarktet.

Die Programme im Detail

Im folgenden Überblick findet ihr die Interview-Anbieter und die Nährwertanalyse-Programme alphabetisch sortiert. Bei den Interview-Anbietern stammen die Angaben aus unserem Fragenkatalog; die Informationen zu den Analyseprogrammen aus unserer Recherche. Stand ist September 2026.

DGExpert

Logo von DGExpert (DGE)

DGExpert ist das Nährwertberechnungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, in Version 2.0 als Ausgabe für die Ernährungsberatung und als Ausgabe für die Gemeinschaftsverpflegung. Im Mittelpunkt steht die Klientenverwaltung: Beratungsabläufe werden dokumentiert, Speisepläne einem Klienten zugeordnet und gegen dessen individuelle Verzehrempfehlungen analysiert. Verzehrprotokolle lassen sich als PDF exportieren, vom Klienten ausfüllen und zur Auswertung wieder importieren. Datenbasis ist der komplette Bundeslebensmittelschlüssel 3.02. Das Programm gibt es als Einzelplatz- oder Netzwerkversion mit Rechtevergabe, einmalig lizenziert; für den Umstieg von Version 1 gibt es ein Upgrade.

ecodemy kcalculator

Logo von ecodemy kcalculator

Der ecodemy kcalculator ist eine reine Web-Anwendung für Ernährungsfachkräfte, entwickelt von der 44zero GmbH in Bayreuth und vertrieben über die Fernschule ecodemy. Der Schwerpunkt liegt auf Bedarfsanalyse und Planung: Grundumsatz, Leistungsumsatz, Sportumsatz und Gesamtenergiebedarf werden nach verschiedenen Formeln berechnet, Pläne aus einem modularen Baukasten mit Vorlagen zusammengesetzt und per Klick an den Energiebedarf angepasst. Die Datenbasis kombiniert den Bundeslebensmittelschlüssel mit rund 70.000 Markenprodukten bei 38 Nährstoffen. Filter für vegan, glutenfrei oder Low-FODMAP sind eingebaut, und über 2.500 Rezepte stehen bereit, laufend ergänzt durch eine Rezept-Community.

Die Klienten-App ist ein Zusatzmodul je Klient. Der Hersteller nennt als Grenzen selbst: keine Online-Terminbuchung, kein Chat, keine Wearable-Anbindung, kein Datenimport. Abgerechnet wird zum Festpreis mit unbegrenzt vielen Klienten, monatlich kündbar; Rechnungen und EÜR gibt es im Business-Paket.

NutriGuide

Logo von NutriGuide

NutriGuide von der Nutri-Science GmbH wird seit über 30 Jahren entwickelt und über mpm Fachmedien vertrieben. Das Windows-Programm ist modular aufgebaut: Die Ausgabe „go“ ist der einfache und kostengünstige Einstieg für Rezepte, Menüpläne und Ernährungsprotokolle, darauf bauen die Ausgaben basis, standard und plus auf. Zu den Funktionen gehören Erstschritt-Beratung und Essverhaltens-Check, eine Online-Eingabe des Protokolls per Smartphone, Verlaufskurven, Perzentile und eine Laborwertübersicht sowie die Anzeige von Allergenen und Zusatzstoffen. Mit dem Update 5.1 kamen aktuelle Lebensmitteldaten und die neuen DGE/ÖGE-Referenzwerte. Eine 30-Tage-Testversion entspricht dem Funktionsumfang der Ausgabe standard. Auf dem Mac läuft NutriGuide zum Beispiel über Parallels, empfohlen wird aus Gewährleistungsgründen ein Windows-Rechner.

nutrilize

Logo von nutrilize

nutrilize (nutrilize GmbH, Nähe Karlsruhe) bündelt Planung, Tracking, Kommunikation, Buchung und Zahlung in einem Programm. Geplant wird per Hand oder per Algorithmus, getrackt in der Klienten-App per Barcode, Foto und Spracheingabe. Fortschrittsfragebögen lassen sich um eigene Fragen erweitern; die Werte kommen auf Wunsch aus Fitbit, Garmin, Whoop, Apple Health oder Health Connect. Chat und Communities sind eingebaut, ebenso eine Kurs- und Terminbuchung mit Warteliste und eine Zahlungsplattform, die Rechnungen automatisch erzeugt.

Die Nährwertberechnung nutzt den Bundeslebensmittelschlüssel für Mikronährstoffe und vergleicht mit EFSA-Referenzwerten; der Bedarf wird nach Harris-Benedict oder Mifflin-St. Jeor berechnet. Für den Coach gibt es die Web-Anwendung plus eine Coach-App, in der Planung und Zahlungen auf dem Smartphone ausgeblendet sind. Nicht enthalten: Videoberatung direkt in der Software, Import von Bestandsdaten. Bezahlt wird je betreutem Klienten ohne Grundgebühr; eine White-Label-App ist als Upgrade möglich.

OptiDiet

Logo von OptiDiet Plus (GOE mbH)

OptiDiet von der Gesellschaft für optimierte Ernährung (GOE mbH) ist ein PC-Programm für die professionelle Ernährungs- und Diätberatung, aktuell in Version 6.2 als OptiDiet Plus und als kleinere Ausgabe OptiDiet Basic. Kennzeichen sind eine automatische Optimierungsfunktion für Speisepläne, Fachinformationen zu Diäten und Indikationen, eine Allergensuche sowie ein Modul zur Allergenkennzeichnung nach LMIV, das die Gattung in Richtung Gemeinschaftsverpflegung öffnet. Datenbasis ist der komplette aktuelle Bundeslebensmittelschlüssel, ergänzt um Markenprodukte und diätetische Lebensmittel; ein Katalog von Tagesplänen und eine Rezeptdatenbank gehören dazu. Die Programmversionen gibt es nur noch als Download, Online-Schulungen und Video-Tutorials begleiten den Einstieg. Nutzer des früheren DGE-PC spricht GOE ausdrücklich an.

PRODI

Logo der Nutri-Science GmbH (PRODI)

PRODI ist die Organisationssoftware für Ernährungsberatung und Ernährungstherapie in Klinik, Praxis und Apotheke, entwickelt von der Nutri-Science GmbH und vertrieben über die Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. Version 7.6 bindet den neuen Bundeslebensmittelschlüssel 4.0 ein: Alle Ausgaben enthalten einen Auszug aus BLS 4.0 und 3.02 mit rund 3.464 Lebensmitteln, basis und expert lassen sich kostenpflichtig auf den Gesamt-BLS mit rund 16.800 Lebensmitteln erweitern; dazu kommen über 29.000 Produktdaten aus der Lebensmittelindustrie, in der Ausgabe expert kommen die Datenbank Souci-Fachmann-Kraut sowie die amerikanische und die australische Nährwertdatenbank hinzu. Auswertbar sind je Ausgabe 49 bis 81 Inhaltsstoffe, in expert inklusive Souci-Fachmann-Kraut, mit der kostenpflichtigen Datenerweiterung deutlich mehr.

Rezepte, Tagespläne, Menüpläne und Protokolle werden mit den DGE/ÖGE-Referenzwerten verglichen und in Tabellen und Diagrammen ausgewertet; ab der Ausgabe basis kommen Klientenverwaltung mit Einlesen der Versichertenkarte und ein digitales Klientenprotokoll per Web-App dazu, in expert außerdem Abrechnungsfunktion, Terminplaner, Statistik und Lebensmittelkostenverwaltung. PRODI läuft unter Windows 8 bis 11, ARM-Prozessoren werden derzeit nicht unterstützt. Gekauft wird einmalig in den Ausgaben compact, basis oder expert, Updates erscheinen etwa jährlich und werden separat berechnet; die Testversion ist vier Wochen lang eine Vollversion.

Vitena

Logo von Vitena

Vitena ist seit 2025 am Markt und besteht aus einer Cloud-Praxissoftware mit Klientenakte, Terminkalender, Sitzungsnotizen, Ernährungsplänen und Leistungsabrechnung und einem öffentlichen Verzeichnis, in dem jede Praxis eine Profilseite mit Buchungsfunktion bekommt. Das Klientenportal kommt ohne Registrierung aus, die digitale Anamnese wertet Antworten automatisch zu einem Score aus, Einwilligungen werden versioniert und elektronisch unterschrieben.

Die Nährwertberechnung bleibt bewusst auf Makro-Ebene; der Hersteller nennt als Grenzen selbst: keine BLS-Analyse, keine eigene Videosprechstunde, kein Telefon-Support. Gehostet wird in Frankfurt, mit einem eigenen Datenbankschema je Praxis. Den Klientenstamm importiert ihr per CSV mit Vorschau, und wer möchte, lässt sich beim Umstieg kostenfrei vom Team begleiten. Der Grundtarif bleibt dauerhaft kostenlos; der Ernährungsplaner steckt in den Bezahltarifen.

Fazit

Der wichtigste Schritt kommt deshalb vor der eigentlichen Programmauswahl: Klärt zuerst, welche Gattung ihr braucht. Erst danach lohnt sich der Blick auf einzelne Anbieter. Für die Protokollauswertung auf Mikronährstoff-Ebene mit DGE/ÖGE-Abgleich ist das Analyseprogramm gesetzt, für die Begleitung zwischen den Terminen die Coaching-Software; wer beides braucht, fährt beides und klärt vorher, wie das Protokoll vom einen ins andere kommt.

Wenn bei euch dagegen die organisatorische Seite im Vordergrund steht, also Klientenverwaltung, App und Rechnungsstellung, findet ihr auf unserer Startseite die Ernährungsberater Software im Vergleich mit Kurzvorstellungen der Coaching- und Praxisprogramme. Und wenn ihr nicht sicher seid, ob bei euch die Planung oder die Klientenbetreuung im Vordergrund steht: Unser Schnell-Check fragt genau das ab und grenzt die Coaching- und Praxisprogramme der Startseite mit drei Fragen ein.